Das Prenzlauer Stadtoriginal Rika Paaschen ist zurück - in HOLZ!

Lebensgroß steht sie nun auf dem kleinen Platz am Ende des Kirchweges Ecke Uckerwiek.

Die Aufstellung der lebensgroßen Holzfigur konnten in der aktuellen Zeit leider nur wenige Menschen begleiten. Für die überaus gelungene Rika Paaschen Figur von Stefan Teschke hätte die Stadt Prenzlau allerdings keinen besseren Platz auswählen können. Wer will kann sich daneben niederlassen, denn  hier steht jetzt Prenzlaus erste Klönbank.

Auf der künftigen Informationstafel wird zu lesen sein:

Rika Paaschen   (1837 – 1916)

Hest nüscht sehn – kast nüscht seggen!

Das ist einer ihrer markanten Sprüche,

mit denen Rika die Obrigkeiten in Verlegenheit

und die einfachen Leute zum Lachen brachte.

Ihre Dreistigkeit, die plattdeutsche Mundart

sowie ihre „simple“ Schlagfertigkeit

machten sie zum Prenzlauer Stadtoriginal

und sind bis heute bekannt.

Das Projekt konnte durch Mittel des Ministeriums für Forschung,Wissenschaft und Kultur des Landes Brandenburg und durch die finanzielle Beteiligung der Prenzlauer Mundartgruppe Aodbeernest realisiert werden. Eine plattdeutsche Begegung erwartet Interessierte bei der Stadtführung Prenzlau up Platt am 8.August 2020

VERANSTALTUNGEN

Di., 24. Nov., 18:00 Uhr
Wittstocker Plattstammtisch der VHS
 
Di., 8. Dez., 18:00 Uhr
Wittstocker Plattstammtisch der VHS
 

PLATT IN UNS KIRCH

29. Nov., 15:00 Uhr
Plattdeutsch in der St. Jacobi-Kirche in Berlin
 
10. Jan., 15:00 Uhr
Platt in der Kapelle des Hotels Albrechtshof, Berlin
 

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